Die schon etwas ältere Italienerin Olivia opfert sich seit Jahren für ihren behinderten Ehemann auf. Die junge Journalistin Natalia will die Arbeit ihres Vaters fortführen.
Catherine erwartet ihren Vater, der nach Jahrzehnten aus dem Gefängnis entlassen wird. Drei Schicksale, die durch die Träume der Frauen miteinander verknüpft werden.
Sophia Loren, Mira Sorvino und Deborah Unger, unterstützt von Klaus Maria Brandauer, Gérard Depardieu, Pete Postlethwaite und Malcolm McDowell bilden ein wahres Traum-Ensemble.
Das hervorragend besetzte und bewegende Regiedebüt von Sophia Lorens Sohn Edoardo Ponti wurde bereits bei zahlreichen Filmfestivals aufgeführt und für Preise nominiert.
Völlig zu Recht, denn schon allein wie Depardieu als angegrauter Gärtner der unglücklichen Sophia Loren den Hof macht, ist einer der schönsten und heitersten Momente dieses Kinojahrs.
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