Sie liegen jeweils an einem anderen Ende der Erde und haben doch das gemeinsame Problem Wasser: Bangladesh, der Aralsee und Nairobi. Doch auch wenn die drei Regionen mit Schwierigkeiten zu kämpfen haben, die alle das nasse Gut als Auslöser haben, könnten deren Auswirkungen nicht unterschiedlicher sein: Während sich die Menschen in Bangladesh vor den Wassermassen nicht retten können, ist der ehemals viertgrößte Binnensee der Welt, der Aralsee in Kasachstan, vom Austrocknen bedroht. Und in Nairobi ist die Wasserversorgung längst Teil des kapitalistischen Marktes geworden.








