Was macht man, wenn man den erfolgreichsten deutschen Kinofilm aller Zeiten realisiert hat? Richtig, man steckt den Sand in den Kopf und setzt noch einen drauf. Das zumindest tat Michael "Bully" Herbig.
Der begnadete Komiker, Autor, Regisseur und Produzent schaffte mit "(T)Raumschiff Surprise - Periode 1" das Unmögliche: noch mehr Gags als im "Schuh des Manitu", noch mehr Rollen für Rick Kavanian (insgesamt drei, viel Spaß beim Suchen) und noch mehr Spezialeffekte.
Letzteres liegt auf der Hand, schließlich ist Bully alias Mr. Spuck mit seinen zickigen Kumpels Schrotty (Kavanian) und Käpt'n Kork (Christian Tramitz) in den unendlichen Weiten des Universums unterwegs.
Und dort wird mächtig geballert, gebeamt und Taxi gefahren - z. B. von Rock (Til Schweiger), auf dessen Muckis das lustige Welt(alpt)raum-Trio mächtig abfährt.
Rock steht allerdings eher auf die liebreizende Königin Metapha (Anja Kling). Die jedoch findet sich plötzlich ohne BH im Mittelalter, respektive in den Armen des lüsternen Herzogs William der Letzte (besser denn je: Sky du Mont) wieder.
Und dann geht die Story erst so richtig los...
Bullys neue Rezeptur ist einfach: Man schüttle das SciFi-Genre gut durch, würze es mit Bullyparade-Ambiente und garniere mit "Zurück in die Zukunft"-Flair - fertig ist die Überraschungs-Käsesahne!
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