1935 in Berlin geboren, fing Junge 1958 als Dramaturg bei der DEFA an, wo er für populär-wissenschaftliche Projekte im Dokumentarfilmbereich zuständig war. Später arbeitete er vorrangig als Regieassistent von Karl Gass, mit dem zusammen er 1961 schließlich vollständig zum Dokumentarfilm überwechselte. Im selben Jahr realisierte Junge den Film "Eines Tages, wenn ich zur Schule gehe", mit dem das Golzow-Projekt seinen Anfang nahm.
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