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Fabian Busch Biografie

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Biografie

Seinen ersten großen Erfolg auf der Kinoleinwand feierte Fabian Busch bereits 1993 in Wolfgang Kohlhaases Film "Inge, April und Mai". Seitdem zählt er zur Riege Deutschlands bester Nachwuchsschauspieler.

Fabian Busch wurde am 1. Oktober 1971 als Sohn zweier Tänzer in Ost-Berlin geboren. Er trat jedoch nicht in die Fußstapfen seiner Eltern, sondern wurde Schauspieler. Bereits mit Anfang 20, ohne Schauspielausbildung, spielte er die Hauptrolle in Wolfgang Kohlhaases Kinofilm "Inge, April und Mai". Es folgten verschiedene Kino- und Fernsehproduktionen, unter anderem war Busch in Tom Toelles TV-Mehrteiler "Deutschlandlied" zu sehen. In Hans Christian Schmids Thriller "23" wurde Busch 1998 einem größeren Publikum bekannt. 2002 überzeugte er an der Seite von Susanne Bormann in Hendrik Handloegtens Komödie "Liegen lernen". 2003 besetzte ihn Oliver Hirschgiebel für seinen Spielfilm "Der Untergang". Daneben ist Busch immer wieder in populären Krimi-Reihen wie "Siska" oder "Tatort" im Fernsehen zu sehen.

Der Schauspieler liebt es privat eher unauffällig. Er blieb seiner Geburtsstadt treu und lebt heute in Berlin-Friedrichshain.

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