Don Haskins (Josh Lucas) gibt für Basketball alles - der Sport ist sein Leben. 1966 übernimmt er in Texas als Coach ein Team, das sich bislang noch nicht mit Ruhm bekleckert hat. Gegen alle Widerstände setzt Haskins durch, die Mannschaft nur mit den besten Spielern auflaufen zu lassen. Und die sind allesamt schwarzer Hautfarbe.
Mit einem Mal beginnt das Underdog-Team zu gewinnen - und trifft schließlich im Finale der NCAA-Meisterschaft als erste schwarze Mannschaft der Geschichte auf ein ungeschlagenes weißes Team.
Nach "Gegen jede Regel" lässt Jerry Bruckheimer in seinem ersten Film seit "Das Vermächtnis der Tempelritter" eine jener unglaublichen Sporterfolgsgeschichten erzählen, in der all die Tugenden zum Tragen kommen, die dem Erfolgsproduzenten von jeher wichtig sind: Ausdauer, Loyalität, der unerbittliche Glaube an sich selbst und Demut.
In der Hauptrolle dieser auf einer wahren Geschichte beruhenden Story ist Josh Lucas zu sehen, der den Zuschlag erhielt, da der ursprünglich für den Part des Don Haskins vorgesehene Ben Affleck nach einer Reihe von Misserfolgen vor Drehstart wieder gefeuert wurde.
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