Der Mann hat ein Händchen für moderne Märchen und royale Romanzen. Er machte mit "Pretty Woman" Julia Roberts über Nacht zur Königin von Hollywood und auch Prinzessin-Darstellerin Anne Hathaway ist auf dem besten Weg zu einer filmischen Mega-Karriere.
Garry Marshall heißt der Regisseur und Romantic Comedy-Altmeister, dessen charmant-witzige Kino-Highlights zu Herzen gehen.
2001 ließ er das hornbebrillte und für sämtliche Fettnäpfchen prädestinierte All-American-Girl Mia (Anne Hathaway) "Plötzlich Prinzessin" werden, Thronerbin des europäischen Ministaats Genovien.
Nicht nur bei Mädchen jeder Altersstufe, auch beim älteren Publikum fand der Film viele Fans. So stand die Fortsetzung außer Frage und jetzt ist Mia endlich wieder da!
Fünf Jahre sind seit dem ersten Teil vergangen und nun soll die frisch gebackene College-Absolventin ihre Großmutter, gespielt von der grandiosen Julie Andrews, als würdige Nachfolgerin ablösen.
Leider gibt es einen Haken - es fehlt der passende Ehemann, denn ein genovesisches Gesetz schreibt vor, dass eine Prinzessin verheiratet sein muss, bevor sie Königin werden kann.
Mia hat zunächst die Qual der Wahl, doch letzten Endes kommen nur zwei Kandidaten für sie in Frage. Und schließlich muss sie eine noch wichtigere Entscheidung treffen: ist sie wirklich bereit, für eine arrangierte Heirat ihren Traum von der großen Liebe aufzugeben?
Charmant und überaus witzig klärt Marshall die Frage der Thronfolge, würzt mit ein bisschen Romantik, ein wenig Intrige, einer Prise Neid und jeder Menge Spaß und Überraschungen.
Neben der bezaubernden Anne Hathaway als Prinzessin Mia gibt Hector Elizondo gewohnt souverän den verliebten Sicherheitschef und Julie Andrews stellt neben ihrem schauspielerischen Gespür auch ihr Gesangstalent, wie einst in "Sound of Music", unter Beweis.
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