Aktuelle Insider-Infos aus dem Showbiz auf's Handy - Mehr Informationen
Mehr als drei Millionen deutsche Kinogänger waren begeistert, als Komödien-Star Ben Stiller in der Rolle des bedauernswerten Nachtwächters Larry Daley verzweifelt versuchte, "Nachts im Museum" die plötzlich zum Leben erweckten Kreaturen wieder in den Griff zu bekommen. Einige Szenen aus dem ersten Teil sind bestens in Erinnerung geblieben. Zum Beispiel die, in der ein wildgewordenes Tyrannosaurus-Skelett dem armen Larry hinterher jagt oder als sich ein freches Äffchen mit dem Nachtwächter einen Ohrfeigen-Marathonliefert.
Jetzt kommt endlich die heiß ersehnte Fortsetzung dieses turbulenten Fantasy-Spaßes in die Kinos. Und das Warten hat sich gelohnt. Denn die Macher um Regisseur Shawn Levyhaben nicht nur tief in die Spezialeffekte-Kiste gegriffen, sondern auch alle wichtigen Figuren aus dem Original wiederbelebt. Trotzdem erzählen sie eine völlig neue Geschichte mit Charakteren, die wir alle aus dem Geschichtsunterricht kennen.
Auch in "Nachts im Museum 2" bleibt Larry (Ben Stiller) das Pech treu. Obwohl es ihm damals gelungen ist, die Exponate wieder in den Ruhezustand zu versetzen, ist er seinen Arbeitsplatz los. Der Grund: Die Ausstellungsstücke wurden - moderner Technik sei Dank - durch Hologramme ersetzt und ins Smithsonian nach Washington, dem größten Museum der Welt, verfrachtet.
Doch schon kurz darauf wird Larrys Hilfe bitter benötigt. Denn die mysteriöse Tafel von Ahkmenrah hat erneut und quasi über Nacht mal so nebenbei rund 136 Millionen Museums-Stücke aufgeweckt. Diesmal bekommt es der furchtlose Nachtwächter unter anderem mit Kaiser Napoleon, dem Gangster-Boss Al Capone und Ivan dem Schrecklichen zu tun.
Aber auch auf der Seite der Guten gibt es Veränderungen: Neben Cowboy Jedediah (Owen Wilson) und Präsident Teddy Roosevelt (Robin Williams) überrascht der Film mit vielen weiteren neuen Figuren, die uns allen aber sehr wohl bekannt sind. Fazit: Wer jetzt immer noch denkt, Museen seien öd, der sollte das zweite Nachtwächter-Spektakel auf keinen Fall verpassen.
Copyright © www.kino.de 2009.
Mit diesem schlauen Laptop überlisten Sie auch Decepticons: Gewinnen Sie mit Yahoo! Movies und Paramount Pictures das dünnste Windows-Notebook der Welt, den X340 White. Das Multitalent mit 11n-WLAN, Bluetooth und Webcam bietet mit 13.4“ Widescreen Display in HD-Auflösung kompromissloses Entertainment im 16:9-Format und ist mit seinen 1,3 Kilo ein echtes Leichtgewicht. Um zu gewinnen, schicken Sie einfach eine E-Mail mit Name, Anschrift und dem Betreff "Transformers" an verlosung@yahoo.de. Teilnahmeschluss ist der 6. Juli 2009.Mehr Informationen zu MSI