Die Brüder Andy und Larry Wachowski revolutionierten 1999 mit dem Augenschmaus "Matrix" die Filmwelt. Nun holen sie nach dem Mega-Erfolg des Sequels "Matrix Reloaded" zum (vorläufig) letzten Streich aus. Diesmal greifen die "Matrix Revolutions" um sich und mit ihnen zum dritten Mal das weltweite Matrix-Fieber.
Wieder an vorderster Front stehen die geliebten Helden Neo (Keanu Reeves), Morpheus (Laurence Fishburne) und Trinity (Carrie-Anne Moss), die sich gewohnt lässig in den finalen Kampf gegen die Terror-Herrschaft der Maschinen stürzen.
Und auch die laszive Persephone (Monica Bellucci), der kaltblütige Klon-Agent Smith (Hugo Weaving) und die Latex-Lady Niobe (Jada Pinkett Smith) stellen Kraft, Kalkül und Körperreize erneut zur Schau, wenn es die Helden und ihre Widersacher zur letzten Schlacht auf die Erdoberfläche treibt.
Dort lösen Neo und Agent Smith zu guter Letzt ihre persönlichen Probleme, doch bis dahin geht's wie zu erwarten ganz gewaltig zur Sache. Dabei gibt's atemberaubende Kampfszenen zu sehen, die die Tricktechniker erneut mit immensem technischen Aufwand und enormen Rechnerleistungen auf die Leinwand zauberten.
Die Wachowski-Brüder hüllen sich wie schon bei den Vorgängern über die wirklichen Geheimnisse der "Matrix" in eisernes Schweigen. Reine Nervensache...
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