Es gibt Momente, da passt einfach alles: Als der chaotische Schauspieler William (Mark Webber) zum ersten Mal der sinnlichen Sängerin Sara (Catalina Sandino Moreno) in die Augen sieht, ist für oberflächliches Geplänkel keine Zeit. Beide gestehen sich ihre Nervosität, schütten sich ihr Herz aus und sind schon kurze Zeit später ein Paar. Dabei sind die beiden alles andere als einfach: William kämpft noch immer mit den Auswirkungen seiner zerrütteten Jugend und auch Sara kann gedanklich nicht so recht vom Scheitern ihrer letzten Beziehung ablassen. Doch diese gemeinsame Zerbrechlichkeit macht sie stark. Sie stürzen sich in ein Liebesabenteuer, vergessen die Zeit - und spielen vor lauter Überschwang sogar durch, was sie sich im Falle einer utopisch anmutenden Trennung alles an den Kopf werfen könnten. Doch obwohl beim gemeinsamen Urlaub in Mexiko sogar von Heirat die Rede ist, wird der vermeintliche Spaß bei ihrer Rückkehr schlagartig Wirklichkeit. Sara fühlt sich eingeengt, braucht Abstand - und lässt einen ratlosen William zurück, der mit sich plötzlich so gar nichts mehr anzufangen weiß. Er kämpft um ihre Liebe, hofft, fleht, schimpft und betet - und erreicht schließlich einen Zustand, der ihn endlich zu sich selbst führt.








