Ein afrikanischer Schamane erzählt von der Entstehung unseres Universums und den Sternen, von den Anfängen des Lebens. Er spricht in bildreichen Worten, angefangen mit kleinsten Materieteilchen, über die Entstehung der Erde und die Entwicklung tierischer Gattungen, von den roten Fröschen Madagaskars bis zum Seepferdchen.
Der Film zeigt Stationen der Evolution, feuerspeiende Vulkane, die Lebensläufer einzelner Lebewesen - alles eingebettet in den großen Kreislauf der Natur, zwischen Leben und Tod.
Nach "Mikrokosmos", "Nomaden der Lüfte" und "Deep Blue" kommt mit "Genesis" ein weiterer Naturwunderfilm ins Kino, der sich jedoch nicht mit einzelnen Phänomenen sondern gleich der ganzen Schöpfungsgeschichte beschäftigt: mit dem ewigen Kreislauf der Natur und der Entwicklung des Menschen.
Die Regisseure Claude Nuridsany und Marie Pérennou haben diese faszinierenden Bilder als bunte Collage aus beeindruckenden, noch nie gesehenen Aufnahmen auch für die jüngeren Zuschauer verständlich und unterhaltsam in Szene gesetzt.
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