Alle Filmkritiken, Seite 1 von 9
Bewertung: 5/5 ![]()
New York 1863. Fern der Stadt bekriegen sich Unionisten und Separatisten, in ihrem Zentrum die Gangs der "Natives" und der irischen Immigranten. Nach 16 Jahren Abwesenheit kehrt der junge Amsterdam ins Bandenviertel "Five Points" zurück, um Rache an Bill the Butcher zu nehmen, der seinen Vater ermordete und das Armenhaus New Yorks wie ein König regiert.
Bewertung: 3/5 ![]()
Der texanische Gynäkologe Dr. Sullivan Travis übt eine besondere Anziehungskraft auf Frauen aus. Dass er ständig von ihnen belagert wird, hat aber nicht nur erfreuliche Auswirkungen: Er muss nämlich auch ihre Probleme für sie erledigen. Dabei hat Dr. T mit seiner übergeschnappten Gattin und seiner plötzlich heiratswilligen Tochter genügend Probleme, zumal auch eine Golfkollegin Besitzansprüche stellt.
Jake drohen in New York Prozess und Schulden. Sein jüngerer Bruder Oliver leidet an Depressionen. Kurzentschlossen nimmt Jake Oliver mit nach Thailand, um dort den Problemen zu Hause und ihrer dominanten Mutter zu entfliehen. Sie touren durch die Bars und Nachtclubs. Oliver verliebt sich in Bardame Lec. Doch die ist von seinem Bruder gekauft.
Bewertung: 3/5 ![]()
Angelo lebt im italienischen Viertel von Montréal im Kreise seiner Großfamilie, obwohl er als Fernsehautor Karriere machen und sich zu seiner Homosexualität bekannt haben wollte. Dann verliebt er sich in seinen Jugendfreund Nino und zieht zu ihm, womit er nicht nur seine entsetzten Eltern, sondern auch Ninos intrigante Mutter am Hals hat.
Am Silvesterabend verpasst eine kleine Gruppe die letzte Fähre nach Kopenhagen und geht notgedrungen an Bord des kleinen Dampfers "Esperanza". Während der Überfahrt fällt der Motor aus und sie treiben führungslos im dichten Nebel. Langsam öffnen sich die Passagiere, erzählen ihre Lebensgeschichten und feiern ein rauschendes Fest, das sie alle verändert.
Vier Jahre sind vergangen, seitdem das Publikum letztmals Zeitgeist-Kolumnistin Carrie Bradshaw und ihre drei besten Freundinnen gesehen hat. Carrie steht nun kurz davor, doch noch den entscheidenden Schritt zu machen und ihre Dauerliebschaft Mr. Big zu ehelichen. Doch je näher der Termin rückt, desto größer werden die Hindernisse, die es zu bewältigen gilt. Einstweilen erfährt Miranda, dass ihr langjähriger Freund Steve sie hintergeht, Charlotte ist schwanger. Nur bei Samantha ist alles beim Alten: Kein Jüngling ist vor ihr sicher.
Reporter Pierre Peders, der schon bessere Tage gesehen hat, wird dazu verdonnert, das Sternchen Katya zu interviewen. Als diese viel zu spät kommt, zeigt Peders demonstrativ sein Desinteresse und das Interview platzt. Als Peters allerdings kurze Zeit später einen Unfall erleidet und Katya ihn zur Erstversorgung mit ins Appartement nimmt, kommen die beiden sich in einer langen Nacht doch noch näher und öffnen sich in einer Art gegenseitigem Interview ihr Innerstes.
Ein Ehepaar macht zusammen mit seinem Sohn Urlaub im schicken Domizil in den Hamptons. Da brechen zwei weiß behandschuhte junge Männer in die Idylle ein, bedrohen die drei und beginnen mit einem perfiden Spiel, das ganz und gar nicht lustig ist: Sie zwingen die Frau zu wählen, wer zuerst und auf welche Weise sterben soll.
Eine erblindete junge Frau erhält nach einer Augenoperation ihre Sehkraft zurück. Doch nicht nur das: Sie kann sogar viel mehr sehen als andere, Geister, und diese sind alles andere als friedlich gesinnt. Sie versucht deren Existenz zu ergründen, indem sie im Leben des verstorbenen ehemaligen Eigentümers ihrer neuen Sehorgane nachforscht.
Errol Morris reflektiert in seinem klugen Filmessay über den Gefängnisskandal in Abu Ghraib und misstraut dabei den Bildern.