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Friedliche Zeiten Filmkritik

"Friedliche Zeiten" Filmkritik

Film
Friedliche Zeiten
Autor
anonymous
Filmkritik vom
2008-10-22 17:33:44
Bewertung
3/5 3 stars
Quelle
www.kino.de
Filmkritik

Dieter (Oliver Stokowski) und Irene (Katharina Schubert) sind aus der DDR in den Westen geflüchtet. Sie ist ein Nervenbündel mit Angst vor dem Dritten Weltkrieg, er ist ein gutgelaunter Optimist. Seit sie im Westen sind, streiten sie sich ständig.

Ihre Kinder, die gewitzten und fürsorglichen Töchter Wasa (Leonie Brill) und Ute (Nina Monka) beschließen des Familienfrieden willens, dass die Scheidung der beiden wohl das Beste für alle wäre. Ihren kleinen Bruder Flori (Tamino Wecker) "erpressen" sie einfach, bei ihrem Komplott mit zu machen.

Krieg unterm Nierentisch

Deutsch-deutsche Konflikte brechen exemplarisch auf in einer warmherzigen Tragikomödie mit viel Zeitkolorit, wenn der Kalte Krieg unterm Kaffetisch stattfindet, aber von einem Komplott der Kinder auf seine Art beendet werden soll. Lebendig, komisch, stark gespielt.

Copyright © www.kino.de 2008.



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