Tim und Gibran haben beide ein Problem: Sie sind gewaltfreudig. Während der verschlossene und sonst eher ruhige Tim zu unberechenbaren Gewaltausschreitungen neigt, ist Gibran der Draufgänger, der seine brutale Ader ganz gezielt kanalisiert. Beide landen sie immer wieder in Erziehungsanstalten, wo sie sich für ihre Taten verantworten müssen. Dabei werden die Jungen nicht nur als gefühlskalte Täter dargestellt, sondern auch als Opfer schwieriger familiärer Verhältnisse und prägender Vergangenheitserlebnisse - vor allem aber als veränderungswillige Menschen.

