Geirr ist seit einem Unfall an den Rollstuhl gefesselt. Zuhause raucht er einen Joint nach dem anderen, schaut sich Kriegsfilme an und schikaniert seine Frau. Diese wendet sich in ihrer Verzweiflung an Gruppen-Therapeutin Tori. Doch auch die Therapie nutzt nichts. Er pocht darauf, dass es ihm trotz guter Versicherung, hübschem Häuschen und liebender Gattin dreckig geht und er nervt seine Leidensgenossen mit seinem Sarkasmus.
