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A Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn Filmkritik

A Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn Filmkritik

Film
A Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn
Autor
anonymous
Filmkritik vom
2007-10-15 18:57:06
Bewertung
4/5 4 stars
Quelle
www.kino.de
Filmkritik

John Forbes Nash, Jr. (Russell Crowe) steht vor einer glänzenden Karriere als Wissenschaftler: Mit einem Stipendium an der Elite-Universität Princeton erfüllt sich der Traum des Jungen aus einfachen Verhältnissen, der ganz allein eine "Spiel- und Entscheidungstheorie" entwickelt, die ihn in das renommierte MIT katapultiert.

Des Guten nicht genug, verliebt sich der schüchterne Mann des Geistes in die lebenslustige Alicia (Jennifer Connelly). Doch gerade als er das Glück mit Händen greifen kann, kommt der Schicksalsschlag - paranoide Schizophrenie. Stimmen und Halluzinationen hämmern sich in sein Gehirn, die Grenze zwischen Wirklichkeit und Wahn verwischt sich. Aber mit Hilfe seiner Frau kämpft er gegen die Dämonen im Kopf. Und gewinnt.

Russells Schultern

Oscar-Preisträger Ron Howard ("Apollo 13") beweist mit "A Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn" einmal mehr seinen untrüglichen Instinkt für menschlich spannende Themen. Das auf einer wahren Geschichte basierende Drama geht an Herz und Nieren. Die Reise des einsamen Genies durch die Abgründe der Finsternis in die Höhen des Lichts ist ein einziger Alptraum - und eine Ode an die Kraft des unbeugsamen Willens.

Russell Crowe trägt diesen furiosen Film auf seinen "Gladiator"-Schultern, driftet in einer außergewöhnlichen Performance in fiebriges Chaos ab. Wenn der Exzentriker sich in der Zeit des Kalten Krieges einbildet, als Code-Dechiffrierer in gefährlichem Einsatz zu sein, glaubt man dem Gejagten die "mission impossible", versinkt mit ihm im Gewühl von Zetteln und Zeichen. Nicht eine Sekunde Larmoyanz oder Langeweile. Hier dominiert das Prinzip Hoffnung. Und das lieben wir.

Copyright © www.kino.de 2007.

Film
A Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn
Autor
anonymous
Filmkritik vom
2005-12-16 11:50:54
Quelle
www.kino.de
Filmkritik
John Forbes Nash, Jr. (Russell Crowe) steht vor einer glänzenden Karriere als Wissenschaftler: Mit einem Stipendium an der Elite-Universität Princeton erfüllt sich der Traum des Jungen aus einfachen Verhältnissen, der ganz allein eine "Spiel- und Entscheidungstheorie" entwickelt, die ihn in das renommierte MIT katapultiert.

Des Guten nicht genug, verliebt sich der schüchterne Mann des Geistes in die lebenslustige Alicia (Jennifer Connelly). Doch gerade als er das Glück mit Händen greifen kann, kommt der Schicksalsschlag - paranoide Schizophrenie. Stimmen und Halluzinationen hämmern sich in sein Gehirn, die Grenze zwischen Wirklichkeit und Wahn verwischt sich. Aber mit Hilfe seiner Frau kämpft er gegen die Dämonen im Kopf. Und gewinnt.

Russells Schultern

Oscar-Preisträger Ron Howard ("Apollo 13") beweist mit "A Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn" einmal mehr seinen untrüglichen Instinkt für menschlich spannende Themen. Das auf einer wahren Geschichte basierende Drama geht an Herz und Nieren. Die Reise des einsamen Genies durch die Abgründe der Finsternis in die Höhen des Lichts ist ein einziger Alptraum - und eine Ode an die Kraft des unbeugsamen Willens.

Russell Crowe trägt diesen furiosen Film auf seinen "Gladiator"-Schultern, driftet in einer außergewöhnlichen Performance in fiebriges Chaos ab. Wenn der Exzentriker sich in der Zeit des Kalten Krieges einbildet, als Code-Dechiffrierer in gefährlichem Einsatz zu sein, glaubt man dem Gejagten die "mission impossible", versinkt mit ihm im Gewühl von Zetteln und Zeichen. Nicht eine Sekunde Larmoyanz oder Langeweile. Hier dominiert das Prinzip Hoffnung. Und das lieben wir.

Copyright © www.kino.de 2005.



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