26/10/2009 18:35
Motorrad fahren ist das Lieblingshobby von Brad Pitt. Als er auf einer nagelneuen Maschine durch Beverly Hills cruisete, war er jedoch mal wieder nicht alleine: Ein Fotograf hatte sich im Auto auf die Verfolgung des Superstars gemacht, obwohl dieser in Schutzkleidung und Helm gehofft hatte, unerkannt zu bleiben. Plötzlich verlor Brad Pitt die Kontrolle über sein Motorrad, rammte ein parkendes Fahrzeug und stürzte. Zwar verletzte sich der Superstar nicht, er stand sofort auf und stellte sein Bike am Straßenrand ab. Aber Brad Pitt war über den Vorgang derart aufgebracht, dass er den Paparazzo wüst beschimpfte. Dieser mühte sich, den Lebenspartner von Angelina Jolie zu besänftigen und nach einer Weile half er ihm sogar, das beschädigte Motorrad auf einen Abschleppwagen zu verfrachten. Die beiden tauschten anschließend noch Versicherungsdetails aus und Brad Pitt verließ die Szenerie. Filmreife Verfolgung ohne Stuntman aber mit Brad Pitt Inzwischen ist unter Augenzeugen eine heiße Diskussion um die Schuldfrage entbrannt. Einige behaupten, Brad Pitt sei zu nah an den parkenden Autos entlang gefahren und deswegen mit dem Lenker an einem Rückspiegel hängen geblieben. Der hinter Pitt fahrende Fotograf habe nicht schnell genug bremsen können und sei dem Star aus "Benjamin Button" deshalb aufgefahren. Andere wollen gesehen haben, dass zuerst der Kontakt mit dem Auto des Verfolgers passierte und Brad Pitt nur deswegen aus dem Gleichgewicht geriet. Sicher ist, dass ein übereifriger Fotograf, der beim Motorradfahren formatfüllend im Rückspiegel auftaucht, keinesfalls förderlich für die Konzentration ist.