25/03/2009 18:35
So in Fahrt haben Fans Jim Carrey bisher noch nie gesehen. In einer wilden Sexszene zwischen ihm und einem Muskelprotz liefert der Grimassenschneider in seiner neuen rabenschwarzen Homo-Komödie "I Love You Phillip Morris" eine deftige Vorstellung ab. Insider beschreiben das Treiben als "spektakuläre, Gib's-Ihm-Cowboy-Sex-Szene". Carreys Filmfigur fährt allerdings nicht von Beginn an auf Männer ab. Erst nach einem schweren Autounfall entdeckt er seine Homo-Neigung. Im Vorfeld der Veröffentlichung schlägt das frivole Werk nun so hohe Wellen, dass die amerikanischen Filmdistributoren nasse Füße bekommen. Denn während in Europa schon alles unter Dach und Fach ist, verhalten sich die US-Kollegen etwas zögerlich. Dem Filmmanager Lewis Tice war das, was er zu sehen bekam, eindeutig zu heiß: "Die Darstellung der sexuellen Handlungen ist extremer als alles, was ich bisher in einem massenkompatiblen Film mit bekannten Schauspielern gesehen habe." Obwohl beide Akteure völlig nackt sind, bekommt der Zuschauer nichts von deren Männlichkeit zu sehen. Es sei vielmehr die Art und Weise, wie die Szene gefilmt wurde. Was das genau bedeutet, sehen deutsche Filmfans 2009 im Kino - amerikanische womöglich nie.