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Kilmer nach Filmtod erleichtert

Val Kilmer konnte seinen Filmtod im 1991er Streifen "The Doors" nicht erwarten - weil er es müde war, die Rocklegende Jim Morrison zu spielen. Der Schauspieler verrät, dass die Rolle als The Doors-Sänger ihn stark strapaziert hat und er die Badewannen-Szene in dem Biopic von Oliver Stone genoss, weil er wusste, dass es seine letzte Szene als Morrison sein würde. Kilmer: "Ich war erleichtert, in 'The Doors' zu sterben, bloß damit ich nichts anderes machen muss. Jim Morrison war so ein großartiger Charakter, aber so ein tragischer Mensch. Das war nicht so lustig. Er war oft albern, aber das kam aus der großen Unruhigkeit in seinem Verhalten heraus, das so extrem war. Außerdem sprang Jim Morrison einmal pro Abend von der Bühne. Ich musste das 15 Mal hintereinander machen. Das (die Rolle) hat körperlich seinen Tribut gefordert. Ich weiß noch, wie ich für die Sterbeszene in dieser Badewanne lag und dachte, ah, das ist gut! Ich hoffe, dass ich nicht atme und den Dreh vermassle, denn ich war sehr froh zu sterben."


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